Vita

Marlies Florian, Jahrgang 1958, wohnhaft in Kölnmarlies2_small

Laufbahn im kaufmännischen Bereich

Von 1975 – 1985 mit Partner selbständig im Immobilien-Bereich in Bielefeld
Ab 1986 kaufmännische Angestellte in verschiedenen Firmen in Bielefeld

Bürokauffrau • staatlich geprüfte Sekretärin • Fremdsprachenkauffrau in Englisch • Zusatzausbildung in NLP

1995 Umzug von Bielefeld nach Köln

Von 1995 – 2003 kaufmännische Angestellte in verschiedenen Firmen in Köln

Laufbahn im Bereich Körperarbeit

Februar 2003 Arbeitslosigkeit. Entschluss zur Selbständigkeit in eigener Praxis mit manuellen Körpertherapien und körperorientierten Entspannungsverfahren.

Dipl. Shiatsu-Praktikerin • Thai-Yoga-Masseurin Sport- und Aroma-Öl-MassageFußreflexzonenmassage (nach Hanne Marquardt) • Hawaiianische Massage Progressive Muskelentspannung (nach Jacobson)  • Burnout-Beraterin.

Freiberuflich tätig als Dozentin und Seminarleiterin • Zusammenarbeit mit namhaften Hotels in Köln/Bonn sowie mit psychotherapeutischer Praxis in Willich (bei Krefeld) tätig im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung(Schwerpunkt: Vermeidung von Stress und Burnout)


Die Jahre 1984-1986 waren aufgrund der Beendigung einer Lebens- und Geschäftspartnerbeziehung derart krisenreich, dass damit für mich große gesundheitliche sowie finanzielle Probleme einhergingen.

In den Jahren 2000-2003 erlebte ich aufgrund der Tätigkeit im Vertrieb (hochkarätige multimediale Soft- und Hardware für die Film- und Videoindustrie) eine sehr hohe Arbeitsverdichtung sowie aufgrund des „Zusammenbruchs“ von Multimedia in 2002 fast täglich Nachrichten von Kunden-Insolvenzen.

Im Prinzip sind diese o.a. Faktoren stressauslösende Faktoren. Sie führen nur dann zu Stress, wenn wir sie negativ bewerten – das habe ich nie getan. Meine Persönlichkeitsstruktur ist so, dass ich allen „schlimmen“ Situationen auch immer etwas Positives abgewinnen kann. Alle diese Erlebnisse sah ich so – und sehe ich heute noch so – dass sie Entwicklungsschritte in meinem Leben darstellten. Mein Motto wird immer sein, Lösungen bei einem vorhandenen Problem zu sehen (der negativ denkende Mensch sieht nur das Problem, keine Lösung). Und für mich persönlich ist immer die Strecke das Ziel d.h. auch tiefe Einschnitte, die über Stress hinausgehen, gehören für mich zum Leben (und gehören zum Leben eines jeden Menschen !).

Im Rahmen der Körperarbeit d.h. durch entstehende bzw. bestehende Interaktion mit einem Menschen/ KlientenIn ist mir dies heute mehr als hilfreich. Ich weiß wovon Menschen sprechen, wenn sie u.a. von Lebenskrisen, Termin- und Zeitdruck, Umbruchphasen, ständigen Unterbrechungen bei Arbeitsvorgängen, Konkurrenzkampf zwischen KollegenInnen, einem nie leerer werdenden Schreibtisch, Traumafolgen, Mobbing sowie von verschiedenen Ängsten berichten.


Als begeisterte Sportlerin blicke ich auf eine 33jährige Vergangenheit von Bewegungs-
und Körpertraining zurück:

Dies sind:

1). 13 malige Teilnahme am Hermanns-Lauf von Detmold nach Bielefeld = 30,3 km
3 malige Teilnahme am Köln-Marathon (1999, 2000 + 2001)
ca. 5malige Teilnahme an Halbmarathon in verschiedenen Städten
4 malige Teilnahme am Kölner Brückenlauf = 15 km
etliche 10 bzw. 15 km–Volkslauf in verschiedenen Städten
sowie seit meinem 19. Lebensjahr bis heute ein wöchentliches Laufpensum
2).  Wanderungen von u.a. 4 Stunden auf der kanarischen Insel GOMERA
3).  Seit einigen Jahren leidenschaftliche SALSA – Tänzerin
4).  Spaß am Inline-Skaten, Schwimmen und Radfahren